Digitalisierungspower aus dem Add-on-Store

Viele Unternehmen arbeiten daran, ihr Geschäftsmodell unter Nutzung digitaler Technologien zu erneuern. Mit einem Enterprise Service Management (ESM) bringen sie digitale Innovationen einfach und sicher auf Kurs. Aber auch die richtigen Add-ons sind entscheidend.

Alles muss schneller, einfacher und digitaler werden: In vielen Unternehmen sieht die „IT-Realität“ aber noch anders aus. Heterogene Technologiestrukturen und eine kaum durchdringliche Funktionalitätsvielfalt mit zahllosen Customizing- und Parametrisierungsoptionen verursachen eine hohe Komplexität und Kosten, viel Wartungsaufwand und lange Entwicklungszyklen. Auch IT Service Management (ITSM) und ITIL-Standards können dieses grundlegende Problem nicht lösen.

Flexibilität? Fehlanzeige!

Dem hohen Veränderungstempo der digitalisierten Kunden und globalen Märkte sind diese „Altsysteme“ nicht mehr gewachsen. Ein Umbau käme einer Sisyphos-Aufgabe gleich. Dabei, so die Meinung vieler Studien, Analysen und Experten, ist die Weiterentwicklung vorhandener IT-Services zu Business-Services ein idealer Hebel für eine zügige und erfolgreiche digitale Transformation. Quick wins sind insbesondere in den Bereichen HR-, Finanz- und Kundenmanagement sowie im Serviceportfolio- und Katalog-Management möglich. Eine alternative Reiseroute in die Digitalisierung eröffnet eine ESM-Umgebung mit vorkonfigurierten Komponenten wie CMDB (Configuration Management Database), Discovery, Incident Management, Asset Management und Knowledge Management sowie modularen Add-ons, die einen schnellen Um- und Ausbau von IT-Services für das Business ermöglichen.

ESM macht flexibel

Warum ist Flexibilität so wichtig? Ein Beispiel: Mehr als 50 Prozent aller Konsumenten informieren sich heute vor dem Kauf im Internet. Und die Zahl wächst stetig. Preis, Qualität, Servicereaktion, alles muss passen, der gesamte Marktangang und jede Kundentransaktion durch Kundennähe glänzen. Ein digitalisiertes Kundenmanagement kann das leisten. Die erste Frage, die sich deshalb ein CIO/IT-Leiter heute stellen muss: Kann unsere bestehende IT und Infrastruktur einen solchen Paradigmenwechsel überhaupt ausreichend unterstützen? Eine ESM-Umgebung liefert Antworten auf diese Frage: Relevante Daten und Informationen zum digitalen Reifegrad eines Unternehmens lassen sich quasi per Knopfdruck identifizieren und analysieren. Entscheidend ist aber auch die Verfügbarkeit von Add-ons, beispielsweise um das ESM direkt mit einem Webshop oder anderen digitalen Schnittstellen zu verknüpfen. Denn so können „alte“ und neue Technologien Daten und Informationen nahtlos austauschen.

Einfach aus dem Add-on Store

Idealerweise findet der CIO/IT-Leiter für jede Anforderung des Business passende Erweiterungen im Add-on Store seiner ESM-Lösung. Für jeden Geschäftsbereich und jede Phase der digitalen Transformation. Die ESM-Lösung bleibt im Kern stabil, die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit des Unternehmens wachsen mit jedem Add-on: Im HR-Bereich automatisiert ein Add-on beispielsweise den Krankmeldungsprozess, und über das IT-Asset-Management lassen sich auch Non-IT-Assets problemlos verwalten, etwa Firmenfahrzeuge.

Die ESM-Reise kann beginnen

Der Information Hub dot4 bietet die oben beschriebenen Kernfunktionen sogar kostenlos in der Cloud. Im zugehörigen Store warten die notwendigen Add-ons darauf, den Weg für Unternehmen in der digitalen Transformation und für eine sanfte Serviceharmonisierung freizumachen. Leinen los!

 

Autor: Peter Weisbach, REALTECH-Geschäftsführer und Leiter der Digital Business Unit

 

Digitalisierungstransparenz auf Knopfdruck: Alles über den Information Hub dot4

 

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